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    <title>YellowLeds Weblog v2</title>
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    <description>Artikel über Webdesign, Webstandards und Serendipity von Matthias Mees</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>mm@yellowled.de</managingEditor>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: YellowLeds Weblog v2 - Artikel über Webdesign, Webstandards und Serendipity von Matthias Mees</title>
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    <title>Web ≠ Print – So geht es auch</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/30/Web-Print-So-geht-es-auch.html</link>
            <category>Webdesign</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Es ist nichts Neues, dass die Zusammenarbeit zwischen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webdesignern&lt;/span&gt; und Print-Grafikern mitunter etwas schwierig ist. Da treffen zwei Welten aufeinander, die zusammenarbeiten sollen, aber andere Werkzeuge benutzen und unterschiedliche Sprachen sprechen. Der Kollege Marc Hinse hat dazu mal den schönen Artikel &lt;a href=&quot;http://www.mademyday.de/web-ist-nicht-print.html&quot;&gt;Web ≠ Print&lt;/a&gt; verfasst.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich hatte neulich™ das Vergnügen, einem vorbildlichen Gegenbeispiel zu begegnen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich bat im Gespräch mit dem Kunden um die Kontaktdaten der Grafikerin, die das Logo entworfen hatte, um &lt;abbr title=&quot;gegebenenfalls&quot;&gt;ggf.&lt;/abbr&gt; Rückfragen zur verwendeten Schriftart und Farbcodes klären zu können. Antwort: „Aber das haben wir doch alles da.“ Man versprach, mir eine &lt;abbr title=&quot;Portable Document Format&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;PDF&lt;/abbr&gt;-Datei zukommen zu lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was ich bekam, war – vorbildlich.&lt;/p&gt;

&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot;  src=&quot;http://yellowled.de/uploads/artikel/farbinfo.png&quot;  alt=&quot;Ausschnitt eines Logo-Infos mit Farbcodes und Angaben zur Schriftart&quot;&gt;

&lt;p&gt;Neben dem Logo wies die PDF-Datei die darin verwendete Schriftart inklusive aller verwendeten Schriftschnitte (nebst Schriftprobe) aus und listete sämtliche verwendete Farben auf, und zwar jeweils als:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Farb-Beispiel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/CMYK-Farbmodell&quot;&gt;CMYK-Farbwert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RAL-Farbe&quot;&gt;RAL-Farbe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pantone_Matching_System&quot;&gt;Pantone-Farbe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/HKS-Farbfächer&quot;&gt;HKS-Farbe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/RGB-Farbraum&quot;&gt;RGB-Farbwert&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Webfarbe#Websichere_Farben&quot;&gt;websichere Farbe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Grau&quot;&gt;Graustufe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;(Und jetzt merke mir bitte &lt;strong&gt;niemand&lt;/strong&gt; in den Kommentaren an, dass da noch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hexadezimale_Farbdefinition&quot;&gt;Hex-&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/HSV-Farbraum#Abgewandelte_Farbmodelle_HSL.2C_HSB.2C_HSI&quot;&gt;HSL-Farbcodes&lt;/a&gt; fehlen. Ja, websichere Farben &lt;em&gt;sind&lt;/em&gt; heutzutage bedeutungslos.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ist alles, was man als &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webdesigner&lt;/span&gt; an Informationen zu einem Logo braucht. Ein solches Infoblatt spart dem &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webdesigner&lt;/span&gt; eine Menge Zeit, vor allem dann, wenn Printler auf die Frage nach den verwendeten Farben nur die (für sie wichtigen, für uns aber völlig irrelevanten) Pantone-Farben benennen können oder offenbar wahllos Schriften einsetzen, ohne sich um Aspekte wie Webfonts und Schrift-Lizenzen auch nur Gedanken zu machen. (Ja, das &lt;strong&gt;sind&lt;/strong&gt; leider echte Praxisbeispiele aus anderen Projekten.)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein solches PDF sagt: „Ich weiß, dass Andere meine Arbeit weiterverarbeiten. Deshalb dokumentiere ich sie sorgfältig.“ Ich habe &lt;a href=&quot;http://www.agentur-dettmann.de&quot;&gt;der Kollegin&lt;/a&gt; dafür ausdrücklich gedankt. Und ich möchte so etwas jetzt in jedem Projekt haben.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
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    <category>evangelism</category>
<category>thoughts</category>
<category>webdesign</category>

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    <title>7 Books Apart</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/29/7-Books-Apart.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich habe schon &lt;strong&gt;sehr&lt;/strong&gt; lange vor, Rezensionen der Bücher aus der Reihe &lt;a href=&quot;http://www.abookapart.com/&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;A Book Apart&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; zu schreiben – mittlerweile umfasst die liebevoll gestaltete Reihe „Kurze Bücher für Leute, die Webseiten machen“ sieben Bände, ein achter (auf den ich für meinen Teil &lt;em&gt;wahnsinnig&lt;/em&gt; gespannt bin, dazu später mehr) ist für 2012 bereits angekündigt.&lt;/p&gt;

&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot;  src=&quot;http://yellowled.de/uploads/artikel/abookapart.jpg&quot;  alt=&quot;Alle Bücher der Reihe A Book Apart&quot;&gt;

&lt;p&gt;Alle sieben Exemplare widmen sich in überschaubarer Länge (83 bis 150 Seiten) einem Thema aus dem Bereich &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webdesign&lt;/span&gt;. Zielgruppe sind also ausdrücklich &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; Einsteiger, sondern &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webworker&lt;/span&gt;, die bereits „im Thema“ sind und es auffrischen &lt;abbr title=&quot;beziehungsweise&quot;&gt;bzw.&lt;/abbr&gt; auf den aktuellen Stand bringen möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aktualität ist – wie immer bei Printerzeugnissen in unserem Bereich – natürlich so eine Sache, zumal die wirklich ansprechende, sorgfältig Gestaltung der Bücher eine zeitnahe Veröffentlichung schwierig macht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Disclaimer&lt;/span&gt;:&lt;/strong&gt; Ich besitze und kenne nur die Print-Versionen der Bücher, höre aber wundervolle Dinge über die &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;E-Book&lt;/span&gt;-Ausgaben (PDF, ePub, mobi). Über ergänzende Kommentare zu diesen würde ich mich sehr freuen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Zu den Büchern im Einzelnen:&lt;/h3&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Jeremy Keith: &lt;cite&gt;HTML5 For Web Designers&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;leistet genau das, was der Titel aussagt. Es geht hier um den Teil von HTML5, den &lt;em&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Designer&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; benutzen: Medien-Elemente wie natives Audio und Video (aber auch &lt;code&gt;canvas&lt;/code&gt;), neue semantische und Formularelemente. Mittlerweile stellenweise natürlich nicht mehr auf dem aktuellsten Stand, aber nach wie vor ein guter Schnelleinstieg in HTML5.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Dan Cederholm: &lt;cite&gt;CSS3 For Web Designers&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;trifft eine gute, praxisorientierte Auswahl an Eigenschaften von CSS3, die zum Zeitpunkt der Erscheinens noch relativ „frisch“ waren und mittlerweile problemlos verwendbar sind. Dan zeigt anhand eines Demo-Projektes &lt;abbr title=&quot;unter anderem&quot;&gt;u.a.&lt;/abbr&gt; &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Transitions&lt;/span&gt; und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Transforms&lt;/span&gt;, die Vewendung multipler Hintergrundgrafiken und Gestaltung von Formularen. In dieser Kompaktheit erstaunlich umfassend, aber natürlich ebenfalls stellenweise nicht mehr ganz &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;up to date&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Erin Kissane: &lt;cite&gt;The Elements Of Content Strategy&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;entlockte mit ein „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Content&lt;/span&gt; &lt;em&gt;was&lt;/em&gt;?“. &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Content Strategy&lt;/span&gt; ist ein recht junges Thema, das schwer eindeutig einzugrenzen ist. Es ist aber gar nicht Anspruch dieses Buches, es umfassend abzudecken. Es bietet vielmehr Denkanstöße und Techniken dazu, wie man die planvolle Strukturierung und Verwaltung (großer Mengen) von Inhalten angehen kann. Mir persönlich war das Ganze beim ersten Lesen einen Hauch zu abstrakt.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Ethan Marcotte: &lt;cite&gt;Responsive Web Design&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;ist meines Wissens bis heute das einzige gedruckte Werk zu &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Responsive Web Design&lt;/span&gt;. Es erklärt nicht nur die drei Kerntechniken (flexibles &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Grid&lt;/span&gt;, flexible Grafiken, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media-Queries&lt;/span&gt;) anhand eines Beispielprojektes, sondern verdeutlich vor allem das für diese Technik notwendige Umdenken sehr klar. Wegweisend, auch wenn es mittlerweile Hilfstechniken gibt, die hier aufgrund des Erscheinungsdatums des Buches noch nicht angesprochen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Aarron Walter: &lt;cite&gt;Designing For Emotion&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;versucht sich daran, zu erklären, wie man über das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Design&lt;/span&gt; einer Seite „den Menschen erreicht“, somit letztlich also eine Marke prägt und über psychologische Faktoren Erfolge erzeugt. Etwa so abstrakt, wie sich das anhört, ist das ganze Thema ohne die gut gewählten Fallbeispiele des Buches zu erfassen. Leider verliert es sich aus meiner Sicht sehr in diesen Beispielen, ohne wirklich konkret zu werden.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Luke Wroblewski: &lt;cite&gt;Mobile First&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;leidet für meine Begriffe leider sehr unter der Kompaktheit des Buches. Mobile Webseiten und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Apps&lt;/span&gt; sowie die Anforderungen der Benutzer an sie sind ein hochkomplexes Thema, zu dem man erheblich dickere Bücher schreiben könnte und sollte. Angesichts des explodierenden Markets für mobile Endgeräte ist aber auch Frage, ob man dieses Thema überhaupt in Buchform halbwegs aktuell erfassen kann – ich glaube: Nein. Als Einstieg geeignet, mehr jedoch nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Mike Monteiro: &lt;cite&gt;Design Is A Job&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;erklärt die geschäftlichen Aspekte des (&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt;-)&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Designs&lt;/span&gt;. Interessant sind dabei weniger die konkreten Inhalte (Akquise, Finanzielles, Rechtliches), die es behandelt (zumal diese mitunter ohnehin schwierig auf Deutschland oder Europa übertragbar sind), sondern vielmehr die grundsätzliche Einstellung zum Job, die dieses Buch (in unvergleichlich direkter, sehr unterhaltsamer Weise) vermittelt, die es wirklich lesenswert machen. Und natürlich ist es ein sehr beliebtes Thema, zu dem es &lt;strong&gt;viel&lt;/strong&gt; zu wenig Literatur gibt.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;Dazu soll noch im Jahr 2012 &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Jason Santa Maria: &lt;cite&gt;On Web Typography&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt; kommen, auf das ich &lt;strong&gt;sehr&lt;/strong&gt; gespannt bin – Jason ist der kreative Kopf (nicht nur) hinter &lt;a href=&quot;http://typekit.com&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;TypeKit&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, hat alle bisherigen Bücher der Reihe gestaltet und ist ein ausgewiesener Experte in Sachen (&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt;-)Typografie. Von Band 8 dürfen wir uns Einiges erwarten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Fazit&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Alle bisher erschienen Bände der Reihe eignen sich bestens als Schnelleinstieg in das jeweilige Thema, können es aber naturgemäß nicht allumfassend und auf dem &lt;em&gt;ganz&lt;/em&gt; aktuellen Stand der Zeit behandeln. Die üblicherweise 18 US-Dollar (plus 9 US-Dollar Versand) bzw. 9 US-Dollar für die &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;E-Book&lt;/span&gt;-Pakete sind sie in jedem Fall absolut wert, zumal &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;A Book Apart&lt;/span&gt; diverse Rabattmöglichkeiten anbietet.&lt;/p&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
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    <category>books</category>
<category>webdesign</category>

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    <title>s9y 1.6.1 oder: 2k11 wird stable</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/28/s9y-1.6.1-oder-2k11-wird-stable.html</link>
            <category>Serendipity</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://garv.in/serendipity/&quot;&gt;Garvin&lt;/a&gt; hat heute &lt;a href=&quot;http://blog.s9y.org/archives/240-Serendipity-1.6.1-released.html&quot;&gt;Serendipity 1.6.1 veröffentlicht&lt;/a&gt;. Während der &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Release&lt;/span&gt; primär zwei Sicherheitslücken fixt, ist es zudem die erste &lt;abbr title=&quot;Serendipity&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;s9y&lt;/abbr&gt;-Version, die &lt;a href=&quot;https://github.com/yellowled/s9y-2k11&quot;&gt;2k11&lt;/a&gt;, das mögliche neue Standard-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Template&lt;/span&gt; für s9y, enthält. Das bedeutet auch, 2k11 wird in gewisser Weise „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;stable&lt;/span&gt;“.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;2k11? Hä?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Sollte jemand von 2k11 noch nichts mitbekommen haben, empfehle ich die Ausgaben &lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/archives/10-Ausgabe-9-2k11.html&quot;&gt;#9&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.s9ycamp.info/archives/14-Ausgabe-13-2k11-Entwicklung.html&quot;&gt;#13&lt;/a&gt; des s9y Infocamps sowie den Artikel &lt;a href=&quot;http://yellowled.de/archiv/19/2k11-Fragen-und-Antworten.html&quot;&gt;Fragen und Antworten&lt;/a&gt; hier im Blog.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Wieso „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;stable&lt;/span&gt;“?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es ist generell in nächster Zeit mit relativ wenig Entwicklung an 2k11 zu rechnen – zum einen ist es mittlerweile relativ weit gediehen, zum anderen habe ich (beruflich wie auch innerhalb der s9y-Entwicklung) andere Brocken auf dem Teller.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Irgendwann™ soll 2k11 einen kompletten CSS-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Rewrite&lt;/span&gt; bekommen, der dann &lt;a href=&quot;https://github.com/scottjehl/Respond&quot;&gt;respond.js&lt;/a&gt; entbehrlich machen soll, aber das ist nicht ganz trivial, zumal es eine Runderneuerung des &lt;a href=&quot;http://yellowled.github.com&quot;&gt;user.css-Generators&lt;/a&gt; nach sich ziehen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem ist nun, da 2k11 nicht mehr nur über GitHub zu haben, sondern Teil des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Download&lt;/span&gt;-Paketes ist, mit deutlich mehr Nutzern und damit mehr Tests, Bugs und Anfragen im Allgemeinen zu rechnen. In der (Frei-)Zeit, die ich für &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Community&lt;/span&gt;-Arbeit abzwacken kann, möchte ich mich zunächst eine Weile darauf konzentrieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Selbst wenn das (hier Stoßgebet einfügen) glatt läuft, werde ich mich dann aber vermutlich zunächst darauf konzentrieren, 2k11 fit für den Einsatz als Standard- oder gar &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Default&lt;/span&gt;-Template zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;„Ich nutze 2k11 schon. Muss ich etwas ändern?“&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Es kommt (wie immer) darauf an. Wer unbedingt weiter am „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;bleeding edge&lt;/span&gt;“ bleiben möchte oder den Mechanismus, 2k11 über GitHub zu aktualisieren, einfach bequemer findet, kann das tun. (Das in s9y 1.6.1 enthaltene 2k11 entspricht der – derzeit aktuellen – GitHub-Version 1.1.7.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer etwas „sicherer“ gehen möchte, ohnehin das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Updaten&lt;/span&gt; über GitHub umständlich fand oder gar nicht auf dem letzten Stand &lt;strong&gt;ist&lt;/strong&gt;, &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; auf die enthaltene Version wechseln – beide Versionen sind problemlos nebeneinander installierbar, solange man das Verzeichnis der GitHub-Version (wie empfohlen) gar nicht oder in &lt;code&gt;s9y-2k11&lt;/code&gt; umbenannt hat. Die enthaltene Version liegt in &lt;code&gt;/templates/2k11/&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls Ihr wechseln wollt, denkt bitte daran, eventuell vorgenommene Änderungen, zusätzliche Grafikdateien und/oder Eure &lt;code&gt;user.css&lt;/code&gt; ins Template-Verzeichnis der „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Core&lt;/span&gt;-Version“ zu übernehmen. Zusätzliche Dateien (die nicht in 2k11 enthalten sind) wie &lt;abbr title=&quot;zum Beispiel&quot;&gt;z.B.&lt;/abbr&gt; eine &lt;code&gt;user.css&lt;/code&gt; sind updatesicher, &lt;abbr title=&quot;das heißt&quot;&gt;d.h.&lt;/abbr&gt; sie werden im Fall eines s9y-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Updates&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; überschrieben. &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Hacks&lt;/span&gt; an 2k11-Dateien müsst Ihr natürlich sichern und im Fall eines s9y-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Updates&lt;/span&gt; rückportieren – das wäre aber in der GitHub-Version auch so.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eure 2k11-Einstellungen in den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;theme options&lt;/span&gt; werden natürlich &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; übernommen – mit Ausnahme der Navigationslinks, da 2k11 die (noch relativ) neue &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Core&lt;/span&gt;-Navigation nutzt. Es ist empfehlenswert, bei einem Wechsel die GitHub-Version nicht direkt zu löschen, damit man zur Not zurückschalten kann, sollte wider Erwarten doch irgendwo der Fehlerteufel stecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Ansonsten gilt wie immer: „Bei Fragen – fragen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; Mit dem &lt;a href=&quot;https://github.com/yellowled/s9y-2k11/commit/7f37ee0bc9106b00430b99be6e740b6b81fa34b6&quot;&gt;letzten commit&lt;/a&gt; habe ich jetzt noch schnell dafür gesorgt, dass sich die GitHub-Version in der &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Template&lt;/span&gt;-Liste künftig als &lt;code&gt;2k11-dev&lt;/code&gt; zeigt, damit man es klarer unterscheiden kann. (Ja, darauf hätte ich früher kommen können. Ja, ich werde vermutlich irgendwann bei einem Übertrag ins &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Core-Repository&lt;/span&gt; vergessen, das zu ändern.)&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 May 2012 11:09:00 +0200</pubDate>
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    <category>2k11</category>
<category>s9y</category>

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<item>
    <title>Modernizr: API</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/27/Modernizr-API.html</link>
            <category>Webdesign</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;p&gt;Zum Abschluss der &lt;a href=&quot;http://yellowled.de/archiv/25/Modernizr-Grundlagen.html&quot;&gt;kleinen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://yellowled.de/archiv/26/Modernizr-Load.html&quot;&gt;Reihe&lt;/a&gt; über &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; noch ein paar Dinge, die vielleicht über den alltäglichen Einsatz hinausgehen oder nicht für jeden Webentwickler interessant sind – API-Methoden und Möglichkeiten, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; zu erweitern.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Prefixed&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Hersteller-Präfixe in CSS sind ein (derzeit) viel diskutiertes Thema. Wie alle anderen CSS-Eigenschaften gibt es auch für diese ein Äquivalent in Javascript, allerdings etwas anders implementiert: Ohne Bindestrich und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;case&lt;/span&gt;-sensitiv. In Javascript wird also aus &lt;code&gt;-moz-transform&lt;/code&gt; z.B. &lt;code&gt;MozTransform&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Methode &lt;code&gt;Modernizr.prefixed&lt;/code&gt; ermöglich es, auf das vom jeweiligen Browser benutzte Präfix zu testen und somit zur Laufzeit nur auf dieses zu reagieren – was eine Menge &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Code&lt;/span&gt; einsparen kann. Die Methode liefert die vollständige Präfixform in Javascript-Format als &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;String&lt;/span&gt; zurück. Sie kann noch etwas mehr, auf das ich hier allerdings nicht weiter eingehen möchte – es gibt aber einen sehr ausführlichen &lt;a href=&quot;http://www.andismith.com/blog/2012/02/modernizr-prefixed/&quot;&gt;ausführlichen Artikel von Andi Smith&lt;/a&gt; dazu.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media Queries&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Gerade in Zeiten des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Responsive Web Design&lt;/span&gt; kann es absolut Sinn machen, Skripte in Abhängigkeit von bestimmten Dimensionen des Bildschirms auszuführen – also im Prinzip das zu tun, was &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media Queries&lt;/span&gt; in CSS leisten. Das geht etwas primitiver bereits in nacktem Javascript, indem man &lt;code&gt;screen.width&lt;/code&gt; abfragt, aber &lt;code&gt;Modernizr.mq&lt;/code&gt; stellt hier als Javascript-Methode etwas mehr bereit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es testet ein als &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;String&lt;/span&gt; übergebenes &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media Query&lt;/span&gt;, welches einen Typ enthalten sollte und einen Wert enthalten muss, also z.B. &lt;code&gt;Modernizr.mq(&#039;only screen and min-width:480px&#039;)&lt;/code&gt;, zur Laufzeit gegen den aktuellen Zustand des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browserfensters&lt;/span&gt; und liefert &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;true/false&lt;/span&gt; zurück.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;(Und genauso kann man natürlich auch andere Werte des &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;-Objektes als Testbedingungen in Javascript verwenden.)&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Erweiterungen schreiben&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Wer &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; erweitern möchte (so weit überhaupt noch nötig, siehe unten), findet auch dafür einige &lt;a href=&quot;http://www.modernizr.com/docs/#s3&quot;&gt;API-Methoden&lt;/a&gt; vor. Ich spare es mir, das entsprechende Beispiel aus der &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;-Dokumentation hier zu zitieren – angesichts der bereits zur Verfügung stehenden &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Community&lt;/span&gt;-Erweiterungen wird es vorerst kaum nötig sein, eigene zu schreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Falls doch, bietet die API Methoden, um Tests anzulegen (wobei sich die API um das Anlegen der CSS-Klassen und Werte im &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;-Objekt kümmert), das so erzeugte Test-Element auf &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Styles&lt;/span&gt; und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Events&lt;/span&gt; zu testen und dabei auch &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browser&lt;/span&gt;-Präfixe zu berücksichtigen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Unerkennbares&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Es gibt &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Features&lt;/span&gt;, die &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; aus technischen Gründen &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; erkennen kann – die sogenannten &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Undetectables&lt;/span&gt;, die im &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;-Wiki in einer &lt;a href=&quot;https://github.com/Modernizr/Modernizr/wiki/Undetectables&quot;&gt;Liste&lt;/a&gt; gesammelt werden. (Dort findet man auch eine Liste der empfehlenswerten &lt;a href=&quot;https://github.com/Modernizr/Modernizr/wiki/HTML5-Cross-Browser-Polyfills&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Polyfills&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.)&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Community&lt;/span&gt;-Erweiterungen&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Es gibt bereits eine Vielzahl von Erweiterungen für &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; aus der &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Community&lt;/span&gt; (Stand März 2012: 74). Diese liegen auf &lt;a href=&quot;https://github.com/Modernizr/Modernizr/tree/master/feature-detects&quot;&gt;GitHub&lt;/a&gt;, lassen sich jedoch viel einfacher über den &lt;a href=&quot;http://www.modernizr.com/download/&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Download-Builder&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; integrieren. Ebenso müssen die API-Methoden zur Nutzung von &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Prefixed&lt;/span&gt; (nicht aber für &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media Queries&lt;/span&gt;) und zum Schreiben eigener Erweiterungen auf diese Weise ausdrücklich eingebunden werden.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sat, 03 Mar 2012 09:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>javascript</category>
<category>webdesign</category>

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<item>
    <title>Modernizr: Load</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/26/Modernizr-Load.html</link>
            <category>Webdesign</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Wie im &lt;a href=&quot;http://yellowled.de/archiv/25/Modernizr-Grundlagen.html&quot;&gt;Grundlagen-Artikel&lt;/a&gt; bereits angedeutet halte ich den integrierten &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Script-Loader&lt;/span&gt; mittlerweile für die wichtigere Komponente in &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;. Bevor wir uns den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Loader&lt;/span&gt; genauer ansehen nochmals der Hinweis: Er wird &lt;strong&gt;nur&lt;/strong&gt; in &lt;a href=&quot;http://www.modernizr.com/download/&quot;&gt;generierte Versionen&lt;/a&gt; eingebunden, die Entwicklerversion (die z.B. auch im &lt;a href=&quot;http://h5bp.com&quot;&gt;HTML5 Boilerplate&lt;/a&gt; enthalten ist) kommt &lt;em&gt;ohne&lt;/em&gt; &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Loader&lt;/span&gt; daher.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Warum überhaupt ein Script Loader?&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Zunächst mal ist &lt;code&gt;Modernizr.load&lt;/code&gt; eigentlich kein &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Script-&lt;/span&gt;, sondern vielmehr ein &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Ressource-Loader&lt;/span&gt; – es kann nicht nur Javascript-, sondern auch CSS-Dateien nachladen, und das asynchron und parallel, wobei sie dennoch in der beabsichtigten Reihenfolge ausgeführt werden. Auch ist &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; natürlich bei weitem &lt;a href=&quot;http://labjs.com&quot; title=&quot;Script-Loader LABjs&quot;&gt;nicht&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://requirejs.org&quot; title=&quot;Script-Loader RequireJS&quot;&gt;der&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://stevesouders.com/controljs/&quot; title=&quot;Script-Loader ControlJS&quot;&gt;einzige&lt;/a&gt; &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Script-Loader&lt;/span&gt; – sein großer Vorteil ist die Integration mit &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Performance&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;In Sachen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Performance&lt;/span&gt; &lt;em&gt;kann&lt;/em&gt; es vorteilhaft sein, mehrere kleine Skripte anstatt einer kombinierten Skript-Datei parallel zu laden, obwohl mehrere Skripte logischerweise auch mehrere &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;HTTP-Requests&lt;/span&gt; bedeuten – muss es aber nicht. Der eigentliche Vorteil eines &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Script-Loaders&lt;/span&gt; in Zusammenhang mit &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Polyfills&lt;/span&gt; ist, dass man nur die Skripte (nach)lädt, die tatsächlich vom Browser benötigt werden, um Funktionalitäten nachzurüsten, die er nicht nativ beherrscht. Das spart in modernen Browsern in jedem Fall zu übertragende Daten ein. Im Übrigen ist es natürlich auch möglich, über den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Loader&lt;/span&gt; zusammengefasste Skripte (etwa in Form einer &lt;code&gt;oldie.js&lt;/code&gt;) nachzuladen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Die grundsätzliche Form&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Allgemein sieht die Form eines Aufrufes von &lt;code&gt;Modernizr.load&lt;/code&gt; so aus:&lt;/p&gt;

&lt;pre class=&quot;code&quot; data-code-lang=&quot;js&quot;&gt;Modernizr.load([
    {
        test: Modernizr.test,
        yep: Aktion_1,
        nope: [
            Aktion_2,
            Aktion_3
        ]
    }
]);&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Wir testen also eine (oder mehrere über Javascript-Operatoren verknüpfte) Bedingung und führen in Abhängigkeit des Ergebnisses entweder die eine oder andere Aktion aus, wobei es &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; notwendig (und wohl auch in den wenigsten Anwendungsfällen sinnvoll) ist, beiden Testergebnissen eine Aktion, aber sehr wohl möglich, einem Ergebnis &lt;em&gt;mehrere&lt;/em&gt; Aktionen (also etwa das Laden einer JS- und einer CSS-Datei) zuzuweisen. Wichtig ist allerdings die Reihenfolge, in der ggf. mehrere solcher Anweisungen in der Skriptdatei stehen, denn sie bestimmt auch die Reihenfolge, in der Ressourcen von &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr.load&lt;/span&gt; nachgeladen werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Testen kann man grundsätzlich alles, was &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;http://www.modernizr.com/docs/#s2&quot;&gt;erkennt&lt;/a&gt;, nachladen kann man JS- und/oder CSS-Dateien. Ausführlichere Dokumentation zum &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Loader&lt;/span&gt; findet man auf der Webseite von &lt;a href=&quot;http://yepnopejs.com&quot;&gt;yepnope&lt;/a&gt;, dem „Mutterprojekt“ von &lt;code&gt;Modernizr.load&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Ein praktisches Beispiel&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Nehmen wir an, wir wollen für ein Projekt den &lt;a href=&quot;https://github.com/ginader/HTML5-placeholder-polyfill&quot;&gt;placeholder-Polyfill&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;http://blog.ginader.de&quot;&gt;Dirk Ginader&lt;/a&gt; verwenden. Nachzuladen wären in &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browsern&lt;/span&gt;, die &lt;code&gt;placeholder&lt;/code&gt; nicht nativ unterstützen, eine JS- und eine CSS-Datei, die Testbedingung ist auch klar:&lt;/p&gt;

&lt;pre class=&quot;code&quot; data-code-lang=&quot;js&quot;&gt;Modernizr.load([
    {
        test: Modernizr.input.placeholder,
        nope: [
            &#039;placeholder_polyfill.min.css&#039;,
            &#039;placeholder_polyfill.jquery.min.combo.js&#039;
        ]
    }
]);&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Oder in Klartext formuliert: „Falls der &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browser&lt;/span&gt; das &lt;code&gt;input&lt;/code&gt;-Attribut &lt;code&gt;placeholder&lt;/code&gt; nicht unterstützt, lade die CSS- und die JS-Datei nach“ (der Pfad zu den nachzuladenden Ressourcen ist hier relativ zum Dokument, das den &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;-Aufruf enthält). Wichtig auch hier: Die Tests basieren auf den tatsächlich vom &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browser&lt;/span&gt; unterstützten Funktionen, nicht auf dem von ihm (eventuell fälschlich) übermittelten &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;User Agent&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In jedem Fall lohnt sich ein Blick in die &lt;a href=&quot;http://www.modernizr.com/docs/#s2&quot;&gt;Dokumentation der Tests&lt;/a&gt; von &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt;. Zum einen sind diese (zum Teil) nicht hundertprozentig verlässlich – so liefern zum Beispiel &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Palm Pre/WebOS&lt;/span&gt;-Geräte bei &lt;code&gt;Modernizr.touch&lt;/code&gt; ein &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;false&lt;/span&gt; zurück, da diese Geräte trotz &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Touchscreen&lt;/span&gt; keine &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Touch-Events&lt;/span&gt; unterstützen. Des weiteren reicht es bei einigen Tests nicht, nur auf &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;true/false&lt;/span&gt; zu prüfen – dem Test auf &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media-Queries&lt;/span&gt; etwa sollte man einen Typ und muss man einen Wert mitgeben, also z.B. &lt;code&gt;Modernizr.mq(&#039;only screen and (max-width: 768px)&#039;)&lt;/code&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Selbstverständlich gilt auch hier, dass man sich in jedem Fall einen &lt;a href=&quot;http://www.modernizr.com/download/&quot;&gt;angepassten &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;build&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; von &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; erzeugen lassen sollte, der &lt;em&gt;nur&lt;/em&gt; die Tests enthält, die man konkret benutzt, um &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Performance&lt;/span&gt;-Einbußen durch die Einbindung von &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Modernizr&lt;/span&gt; möglichst gering zu halten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;ins datetime=&quot;2012-03-01T09:53:00+02:00&quot;&gt;&lt;strong&gt;Nachtrag:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://twitter.com/derSchepp&quot;&gt;Schepp&lt;/a&gt; hat mich per Twitter auf einen &lt;a href=&quot;https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0Aqln2akPWiMIdERkY3J2OXdOUVJDTkNSQ2ZsV3hoWVE#gid=2&quot;&gt;sehr umfassenden Vergleich&lt;/a&gt; gängiger &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Script-Loader&lt;/span&gt; aufmerksam gemacht. Danke!&lt;/ins&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Mar 2012 09:26:00 +0100</pubDate>
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