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    <title>YellowLeds Weblog v2 - Literatur</title>
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    <description>Artikel über Webdesign, Webstandards und Serendipity von Matthias Mees</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>mm@yellowled.de</managingEditor>
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<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: YellowLeds Weblog v2 - Literatur - Artikel über Webdesign, Webstandards und Serendipity von Matthias Mees</title>
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    <title>7 Books Apart</title>
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            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;p&gt;Ich habe schon &lt;strong&gt;sehr&lt;/strong&gt; lange vor, Rezensionen der Bücher aus der Reihe &lt;a href=&quot;http://www.abookapart.com/&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;A Book Apart&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; zu schreiben – mittlerweile umfasst die liebevoll gestaltete Reihe „Kurze Bücher für Leute, die Webseiten machen“ sieben Bände, ein achter (auf den ich für meinen Teil &lt;em&gt;wahnsinnig&lt;/em&gt; gespannt bin, dazu später mehr) ist für 2012 bereits angekündigt.&lt;/p&gt;

&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot;  src=&quot;http://yellowled.de/uploads/artikel/abookapart.jpg&quot;  alt=&quot;Alle Bücher der Reihe A Book Apart&quot;&gt;

&lt;p&gt;Alle sieben Exemplare widmen sich in überschaubarer Länge (83 bis 150 Seiten) einem Thema aus dem Bereich &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webdesign&lt;/span&gt;. Zielgruppe sind also ausdrücklich &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; Einsteiger, sondern &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webworker&lt;/span&gt;, die bereits „im Thema“ sind und es auffrischen &lt;abbr title=&quot;beziehungsweise&quot;&gt;bzw.&lt;/abbr&gt; auf den aktuellen Stand bringen möchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Aktualität ist – wie immer bei Printerzeugnissen in unserem Bereich – natürlich so eine Sache, zumal die wirklich ansprechende, sorgfältig Gestaltung der Bücher eine zeitnahe Veröffentlichung schwierig macht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Disclaimer&lt;/span&gt;:&lt;/strong&gt; Ich besitze und kenne nur die Print-Versionen der Bücher, höre aber wundervolle Dinge über die &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;E-Book&lt;/span&gt;-Ausgaben (PDF, ePub, mobi). Über ergänzende Kommentare zu diesen würde ich mich sehr freuen.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Zu den Büchern im Einzelnen:&lt;/h3&gt;

&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Jeremy Keith: &lt;cite&gt;HTML5 For Web Designers&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;leistet genau das, was der Titel aussagt. Es geht hier um den Teil von HTML5, den &lt;em&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Designer&lt;/span&gt;&lt;/em&gt; benutzen: Medien-Elemente wie natives Audio und Video (aber auch &lt;code&gt;canvas&lt;/code&gt;), neue semantische und Formularelemente. Mittlerweile stellenweise natürlich nicht mehr auf dem aktuellsten Stand, aber nach wie vor ein guter Schnelleinstieg in HTML5.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Dan Cederholm: &lt;cite&gt;CSS3 For Web Designers&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;trifft eine gute, praxisorientierte Auswahl an Eigenschaften von CSS3, die zum Zeitpunkt der Erscheinens noch relativ „frisch“ waren und mittlerweile problemlos verwendbar sind. Dan zeigt anhand eines Demo-Projektes &lt;abbr title=&quot;unter anderem&quot;&gt;u.a.&lt;/abbr&gt; &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Transitions&lt;/span&gt; und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Transforms&lt;/span&gt;, die Vewendung multipler Hintergrundgrafiken und Gestaltung von Formularen. In dieser Kompaktheit erstaunlich umfassend, aber natürlich ebenfalls stellenweise nicht mehr ganz &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;up to date&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Erin Kissane: &lt;cite&gt;The Elements Of Content Strategy&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;entlockte mit ein „&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Content&lt;/span&gt; &lt;em&gt;was&lt;/em&gt;?“. &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Content Strategy&lt;/span&gt; ist ein recht junges Thema, das schwer eindeutig einzugrenzen ist. Es ist aber gar nicht Anspruch dieses Buches, es umfassend abzudecken. Es bietet vielmehr Denkanstöße und Techniken dazu, wie man die planvolle Strukturierung und Verwaltung (großer Mengen) von Inhalten angehen kann. Mir persönlich war das Ganze beim ersten Lesen einen Hauch zu abstrakt.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Ethan Marcotte: &lt;cite&gt;Responsive Web Design&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;ist meines Wissens bis heute das einzige gedruckte Werk zu &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Responsive Web Design&lt;/span&gt;. Es erklärt nicht nur die drei Kerntechniken (flexibles &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Grid&lt;/span&gt;, flexible Grafiken, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media-Queries&lt;/span&gt;) anhand eines Beispielprojektes, sondern verdeutlich vor allem das für diese Technik notwendige Umdenken sehr klar. Wegweisend, auch wenn es mittlerweile Hilfstechniken gibt, die hier aufgrund des Erscheinungsdatums des Buches noch nicht angesprochen werden.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Aarron Walter: &lt;cite&gt;Designing For Emotion&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;versucht sich daran, zu erklären, wie man über das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Design&lt;/span&gt; einer Seite „den Menschen erreicht“, somit letztlich also eine Marke prägt und über psychologische Faktoren Erfolge erzeugt. Etwa so abstrakt, wie sich das anhört, ist das ganze Thema ohne die gut gewählten Fallbeispiele des Buches zu erfassen. Leider verliert es sich aus meiner Sicht sehr in diesen Beispielen, ohne wirklich konkret zu werden.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Luke Wroblewski: &lt;cite&gt;Mobile First&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;leidet für meine Begriffe leider sehr unter der Kompaktheit des Buches. Mobile Webseiten und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Apps&lt;/span&gt; sowie die Anforderungen der Benutzer an sie sind ein hochkomplexes Thema, zu dem man erheblich dickere Bücher schreiben könnte und sollte. Angesichts des explodierenden Markets für mobile Endgeräte ist aber auch Frage, ob man dieses Thema überhaupt in Buchform halbwegs aktuell erfassen kann – ich glaube: Nein. Als Einstieg geeignet, mehr jedoch nicht.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;h4&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Mike Monteiro: &lt;cite&gt;Design Is A Job&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h4&gt;
		&lt;p&gt;erklärt die geschäftlichen Aspekte des (&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt;-)&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Designs&lt;/span&gt;. Interessant sind dabei weniger die konkreten Inhalte (Akquise, Finanzielles, Rechtliches), die es behandelt (zumal diese mitunter ohnehin schwierig auf Deutschland oder Europa übertragbar sind), sondern vielmehr die grundsätzliche Einstellung zum Job, die dieses Buch (in unvergleichlich direkter, sehr unterhaltsamer Weise) vermittelt, die es wirklich lesenswert machen. Und natürlich ist es ein sehr beliebtes Thema, zu dem es &lt;strong&gt;viel&lt;/strong&gt; zu wenig Literatur gibt.&lt;/p&gt;
	&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

&lt;p&gt;Dazu soll noch im Jahr 2012 &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Jason Santa Maria: &lt;cite&gt;On Web Typography&lt;/cite&gt;&lt;/span&gt; kommen, auf das ich &lt;strong&gt;sehr&lt;/strong&gt; gespannt bin – Jason ist der kreative Kopf (nicht nur) hinter &lt;a href=&quot;http://typekit.com&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;TypeKit&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, hat alle bisherigen Bücher der Reihe gestaltet und ist ein ausgewiesener Experte in Sachen (&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Web&lt;/span&gt;-)Typografie. Von Band 8 dürfen wir uns Einiges erwarten.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;Fazit&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Alle bisher erschienen Bände der Reihe eignen sich bestens als Schnelleinstieg in das jeweilige Thema, können es aber naturgemäß nicht allumfassend und auf dem &lt;em&gt;ganz&lt;/em&gt; aktuellen Stand der Zeit behandeln. Die üblicherweise 18 US-Dollar (plus 9 US-Dollar Versand) bzw. 9 US-Dollar für die &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;E-Book&lt;/span&gt;-Pakete sind sie in jedem Fall absolut wert, zumal &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;A Book Apart&lt;/span&gt; diverse Rabattmöglichkeiten anbietet.&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Sun, 13 May 2012 17:12:00 +0200</pubDate>
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    <category>books</category>
<category>webdesign</category>

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    <title>Rezension: jQuery - Das Praxisbuch</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/13/Rezension-jQuery-Das-Praxisbuch.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;p&gt;Einer der großen Vorteile von &lt;a href=&quot;http://jquery.com&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; gegenüber anderen &lt;abbr title=&quot;Javascript&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;JS&lt;/abbr&gt;-&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Frameworks&lt;/span&gt; ist die überaus umfangreiche Dokumentation, sowohl &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;online&lt;/span&gt; als auch in Büchern. Allerdings ist die Auswahl an Büchern über &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt; auf Deutsch noch recht überschaubar &amp;ndash; neben ein paar sehr speziellen Büchern und allgemeinen JS-Büchern, welche &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt; mit einbeziehen, gibt es bestenfalls eine Handvoll. Mit &lt;cite&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt; - Das Praxisbuch&lt;/cite&gt; treten Maximilian Vollendorf und Frank Bongers an, diesen Umstand zu ändern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das 582 Seiten starke Werk ist etwas ungewöhnlich strukturiert: Auf den wohl unvermeidlichen einleitenden Teil, der auf knapp 50 Seiten erklärt, was &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt; überhaupt ist und wie man eine Entwicklungsumgebung dafür einrichtet, folgt zunächst eine wie eine Referenz aufgebaute Übersicht von gut 210 Seiten. Die Übersicht listet sinnvoll gruppiert und mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad alle Möglichkeiten, welche &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt; in Form von Selektoren, Funktionen &lt;abbr title=&quot;et cetera&quot;&gt;etc.&lt;/abbr&gt; bietet, sowohl tabellarisch als auch anhand eines kurzen Beispiels illustriert. Erst danach folgt der ähnlich dimensionierte und aufgebaute Praxisteil, der neben gängigen Anwendungsfällen auch die Entwicklung eigener &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Plugins&lt;/span&gt;, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery UI&lt;/span&gt; und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery Touch&lt;/span&gt; behandelt. Ergänzend enthält das Buch einen (leider &lt;em&gt;arg&lt;/em&gt; knappen) Abschnitt über &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Unit Tests&lt;/span&gt; sowie kurze Anhänge zu &lt;abbr title=&quot;HyperText Markup Language&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;HTML&lt;/abbr&gt;, &lt;abbr title=&quot;Cascading StyleSheets&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;CSS&lt;/abbr&gt; und &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Javascript&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durch diesen Aufbau bietet sich an, den Übersichtsteil je nach individueller Vorliebe zu überspringen, direkt im Praxisteil einzusteigen und bestimmte Dinge bei Bedarf in der Übersicht nachzulesen. Der Praxisteil ist leicht verständlich, ohne jeden Fachbegriff mit Gewalt eindeutschen zu wollen, und bietet eine angenehme Lernkurve, obschon ich den Eindruck habe, dass es &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;jQuery&lt;/span&gt;-Einsteigern leichter fallen dürfte, die Beispiele nachzuvollziehen, wenn sie erst den Übersichtsteil studieren. Die Beispiele decken typische Anwendungsfälle ab, lassen stets Spielraum, zwecks Lernerfolg eigene Funktionalitäten hinzuzufügen, verweisen aber &lt;abbr title=&quot;gegebenenfalls&quot;&gt;ggf.&lt;/abbr&gt; auch auf existierende Plugins, welche die Neuerfindung des Rades überflüssig machen können. Alles in allem also ein rundes, umfassendes Buch, welches bestenfalls blutigen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Javascript&lt;/span&gt;-Anfängern eine Spur zu anspruchsvoll sein könnte.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 May 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
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    <category>books</category>
<category>jquery</category>
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    <title>Rezension: Stunning CSS3</title>
    <link>http://yellowled.de/archiv/6/Rezension-Stunning-CSS3.html</link>
            <category>Literatur</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Matthias Mees)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Stunning CSS3&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; von &lt;a href=&quot;http://zomigi.com&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Zoe Mickley Gillenwater&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; versucht etwas, das mit Büchern eigentlich nicht zu leisten ist: Die jüngsten Neuerungen im Bereich &lt;abbr title=&quot;Cascading Style Sheets&quot; lang=&quot;en&quot;&gt;CSS&lt;/abbr&gt; anhand von Beispielprojekten praktisch zu erklären. Normalerweise wäre so ein Buch bei Erscheinen bereits veraltet, doch in diesem Fall kommen der Autorin die modularisierte Entwicklung von CSS3 und die schrittweise Unterstützung durch moderne Webbrowser entgegen &amp;ndash; viele der sehr modernen Beispiele im Buch (das übrigens nur in Englisch erhältlich ist) funktionieren tatsächlich heute schon weitestgehend &amp;ndash; in modernen &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browsern&lt;/span&gt; zumindest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stunningcss3.com&quot;&gt;Das Buch&lt;/a&gt; arbeitet (geordnet nach sinnvoll gewähltem Schwierigkeitsgrad und Zusammenhang) runde Ecken, Gradienten und Schatten, Tranformationen, Hintergrundgrafiken, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Webfonts&lt;/span&gt;, Selektoren, Pseudo-Klassen, &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Media-Queries&lt;/span&gt; und schließlich Spalten und das &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Flexible Box Model&lt;/span&gt; durch, stets verständlich am Beispiel erklärt und inklusive &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Workarounds&lt;/span&gt; (über die man streiten könnte), &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Browser&lt;/span&gt;-Unterstützung, Zusammenfassung und weiterführenden Links.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Stunning CSS3&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; ist keine CSS3-Referenz, auch keine Einführung für CSS-Novizen. Als „Was geht heute schon?“-Führer durch den CSS3-Dschungel ist es konzeptionell bedingt (es hat 175 größere Seiten mehr) ausführlicher als &lt;i&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;CSS3 for Web Designers&lt;/span&gt;&lt;/i&gt; von &lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;Dan Cederholm&lt;/span&gt; aus der &lt;a href=&quot;http://www.abookapart.com/products/css3-for-web-designers&quot;&gt;&lt;span lang=&quot;en&quot;&gt;A Book Apart&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;-Reihe. Die Einführung ist für meinen Geschmack etwas langatmig und trocken, der Praxisteil bedingt durch relativ viele Marginalien etwas unstrukturiert &amp;ndash; ansonsten aber ein gelungenes Werk über zeitgemäße, frische CSS-Techniken.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Sat, 19 Mar 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
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