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Rückblick: Webkongress Erlangen 2014

Ich hatte das große Vergnügen, auf dem Webkongress Erlangen 2014 – zum allerersten Mal überhaupt – einen Vortrag über das großartige CMS ProcessWire halten zu dürfen. Und weil die FAU Erlangen auf Zack ist, gibt es (fast) alle Vorträge schon nur 5 Tage nach Ende des Kongresses im Videoportal der Universität als Audio- und Video-Mitschnitte. (Direktlink zu meinem Vortrag, Direktlink zu meinen Slides)

So sehe ich scheinbar aus, wenn ich Vorträge halte.
Foto: © Webkongress Erlangen, Creative Commons BY-NC-SA 2.0. Mehr Fotos im flickr-Pool des Webkongresses

Und wie war's sonst so?

So ganz nebenbei habe ich es damit auch zum ersten Mal überhaupt auf eine Konferenz geschafft, die Sticheleien der geschätzen Kollegen, ich möge mich doch endlich mal auf sowas blicken lassen, können also verstummen. ;-) Ich habe als Nordlicht eben zu den meisten Konferenzen eine eher weite Anreise und bin auch sonst viel mit der Bahn unterwegs, daher bin ich meist etwas „reisemüde“, wenn die lieben Kollegen sich mal wieder irgendwo zusammenrotten. Schauen wir mal, ob sich das nun ändert …

Erlangen war ansonsten in jeder Hinsicht super. Reibungslos organisiert, interessantes und abwechslungsreiches Vortragsprogramm, nette Menschen, schöne Stadt – hätte das Hotel noch trinkbaren Kaffee gehabt, es wäre perfekt gewesen. Selbst das Mensaessen dort übertrifft alles, woran ich mich aus meiner eigenen Studentenzeit erinnern kann.

Weitere Meinungen zum Kongress gibt es bei den Webkrauts.

Bekannte und neue Gesichter

„Nebenbei“ ist so ein Kongress natürlich eine schöne Gelegenheit, die Gesichter, die man sonst „nur“ aus Twitter-Avataren und Skype-Profilbildern kennt, mal persönlich zu treffen, ein wenig zu fachsimpeln, aber auch einfach mal gemütlich zusammen zu sitzen und „zu schnacken“ (wie das hier im hohen Norden heißt) und natürlich auch ein paar neue Namen und Gesichter kennenzulernen.

In diesem Sinne: Kerstin, Jens, Nicolai, Vlad, Dennis, Maik, Dirk, Nils, Oliver, Sven und Marc – es war supernett mit Euch allen. (M)Ein Dankeschön gilt besonders dem „Herr der Fliege“ Wolfgang Wiese und dem restlichen WKE-Team für eine rundum gelungene Veranstaltung.